Am 26. November 2025 startet in Stuttgart und Trier die 27. IHF-Handball-Weltmeisterschaft der Frauen. 16 Nationen spielen an den beiden deutschen Vorrundenstandorten in vier Gruppen um den Einzug in die Hauptrunde, die ab dem 02.12. in der Dortmunder Westfalenhalle ausgetragen wird. Parallel werden vier weitere Vorrundengruppen in den Niederlanden ausgespielt. Das große Ziel für alle Teams heißt Rotterdam, wo vom 12. bis 14. Dezember das große Final Four mit den Halbfinals und den Medaillenspielen steigt.

Der DHB hat PROPROJEKT damit beauftragt, im Rahmen der Frauen-WM bei der Weiterentwicklung der operativen Turnier-Projektsteuerung zu unterstützen. Neben der unmittelbaren Optimierung von Prozessen für die Frauen-WM selbst, soll hiermit auch der Grundstein für die Abläufe während der nächsten Männer-WM gelegt werden, die Anfang 2027 ebenfalls in Deutschland stattfinden wird. Seit September 2025 arbeitet PROPROJEKT eng mit dem DHB zusammen und unterstützt das Team auch während des Turniers in Trier, Stuttgart und Dortmund.
Für den DHB reiht sich die Frauen-WM nahtlos in das „Jahrzehnt des Handballs“ ein. Nachdem in den vergangenen Jahren bereits mehrere internationale Meisterschaften in deutschen Arenen ausgetragen wurden – z.B. die Europameisterschaft der Herren im Jahr 2024 – folgen u.a. mit den Männer-WMs 2027 und 2029 (dann als Co-Gastgeber gemeinsam mit Frankreich) weitere herausragende Handball-Events in Deutschland.
Die regelmäßige Vergabe internationaler Handball-Turniere nach Deutschland kann durchaus als Beleg für die herausragende Arbeit des DHB sowie die erstklassigen Arenen in Deutschland angesehen werden.